Einführen

Wie Lösungspartner aus Interviews priorisierte Use Cases machen und sie mit dem Kunden umsetzen

Wofür

Der Kunde soll nicht über KI im Allgemeinen reden, sondern über seine eigenen Aufgaben. Die Einführung macht aus dem, was Mitarbeitende im Gespräch mit dem Buddy schildern, eine kleine Zahl an Use Cases mit klarem Nutzen – und setzt die wichtigsten davon um.

Wer macht was

Discovery-SprintImplementation-Sprint
Kundegibt Ziele vor, informiert Mitarbeitende, nimmt am Priorisierungs-Workshop teilstellt Ansprechpersonen und Zugänge, testet und nimmt die Ergebnisse an
Duführst Kick-off, Interview-Runde und Priorisierung durchrichtest Assistenten, Workflows und Anbindungen ein und weist die Nutzer ein
MeinGPTschaltet den Buddy frei und stellt Plattform und Vorlagen bereitstellt die Plattform bereit und hilft bei technischen Fragen

Discovery-Sprint

Kick-off

Du stimmst Ziele, Bereiche und Ansprechpersonen mit der Geschäftsführung des Kunden ab. Die beteiligten Mitarbeitenden werden vorab informiert.

Interview-Runde mit dem Buddy

Mitarbeitende aus mehreren Rollen beschreiben ihre Aufgaben im Gespräch mit dem Buddy. Der Buddy führt die Gespräche zusammen, macht daraus Use Cases und fragt bei den Beteiligten nach, ob er sie richtig verstanden hat. → Buddy-Interview

Bewerten und priorisieren

Im Buddy siehst Du zu jedem Use Case Problem, heutigen Ablauf, erwarteten Nutzen, Aufwand und die Einschätzung der Organisation zu Nutzen und Dringlichkeit. In einem Workshop priorisierst Du die Use Cases gemeinsam mit dem Kunden.

Ergebnis übergeben

Der Kunde erhält ein Use-Case-Portfolio: drei bis fünf priorisierte Use Cases, jeweils mit verantwortlicher Person, Kennzahl, erwartetem Nutzen und Umsetzungsplan.

Implementation-Sprint

Im Implementation-Sprint setzt Du die priorisierten Use Cases mit den Funktionen von MeinGPT um – in der Regel in etwa vier Wochen. Am Ende stehen eingerichtete Assistenten, Workflows oder Anbindungen, eingewiesene Nutzer und eine kurze Übergabedokumentation. Beide Sprints sind Dienstleistungen; ein verbindlicher Produktivstart ist nicht Teil des Sprints.

Ist der Kunde neu bei MeinGPT, legst Du den Workspace selbst an und richtest ihn vor, bevor Du ihn an den Kunden übergibst. → Kunden-Workspaces verwalten

Wer den Sprint verkauft

  • Dein eigener Sprint: Du bietest ihn unter Deinem Namen an, vereinbarst ihn mit Deinem Kunden und rechnest ihn selbst ab.
  • Ein Sprint, den MeinGPT verkauft hat: MeinGPT entscheidet im Einzelfall, ob es den Sprint selbst durchführt oder einen Lösungspartner beauftragt. Du erhältst dann eine schriftliche Anfrage mit Kunde, Format und Termin und sagst zu oder ab. Einen Anspruch auf Aufträge gibt es nicht.

Was am Ende da ist

  • ein Use-Case-Portfolio, das der Kunde im Buddy weiterbearbeiten kann
  • umgesetzte Use Cases, die Mitarbeitende im Alltag nutzen
  • eine Übergabedokumentation mit dem erreichten Stand

Woran Du Erfolg erkennst

Ein guter Sprint zeigt sich danach in der Nutzung: Die Use Cases werden verwendet und die Zahl der aktiven Nutzer steigt. Beides siehst Du pro Kunde im Partnerbereich. MeinGPT holt nach Sprints Rückmeldungen der Kunden ein und schaut sich Sprints regelmäßig gemeinsam mit Dir an.

Hinweis

Der genaue Sprint-Standard und die Bedingungen für Aufträge von MeinGPT stehen in Deinem Partnervertrag und den zugehörigen Vereinbarungen.

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